Konto in den USA eröffnen: Kompletter Leitfaden für Schweizer 2026

Sarah Schuster
Philipp Spitzenpfeil
Zuletzt geupdatet
9. Januar 2026

Bist du auf der Suche nach einem Bankkonto in den USA? In diesem Artikel erfährst du alles, was du zur Kontoeröffnung in den USA wissen musst, ganz gleich, ob bereits gelandet oder noch Zuhause bei der Planung.

Die wichtigsten Punkte

  • Kontoeröffnung bei vielen Banken nur mit Wohnsitz

  • Social Security Number (SSN) oder Individual Taxpayer Identification Number (ITIN) notwendig

  • Keine Möglichkeit, bei einer lokalen Bank ein Konto online zu eröffnen

  • Wise und Revolut als praktische und unkomplizierte Alternativen

Kann ich in den USA ein Bankkonto ohne Wohnsitz eröffnen?

Theoretisch kannst du in den USA ein Bankkonto eröffnen, auch wenn du dort keinen Wohnsitz hast – aber es ist nicht ganz so unkompliziert, wie man es gerne hätte. Viele große Banken verlangen mindestens eine US-Adresse, eine Social Security Number oder eine ITIN. Ohne das wird es vor Ort bei klassischen Banken schnell schwierig.

Wenn du aber bereits planst, in die USA zu reisen, kannst du versuchen, direkt in einer Filiale einen sogenannten „Non-Resident Account“ zu beantragen. Allerdings haben nicht alle Banken ein solches Konto im Angebot – und selbst wenn, ist es meist recht kostspielig.

Deutlich entspannter läuft es über Finanzdienstleister, die sich auf internationale KundInnen spezialisiert haben. Anbieter wie Wise oder Revolut bieten dir ein Multiwährungskonto mit US-Banking-Daten (Routing Number & Account Number). Damit kannst du Geld empfangen, Rechnungen bezahlen und wirst finanziell ein gutes Stück flexibler, ohne in den USA gemeldet zu sein.

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Welche Dokumente benötige ich?

Ein Konto in den USA zu eröffnen ist auch wie hierzulande mit einigen regulatorischen Anforderungen verbunden. Deshalb benötigst du für die Banken in den Vereinigten Staaten natürlich ebenso einige Dokumente, mit denen beispielsweise deine Identität nachgewiesen wird.

Zu den Dokumenten können unter anderem zählen:

  • Zwei Dokumente zum Identitätsnachweis (z. B. Pass und Führerschein)

  • Adressnachweis via Verbrauchsabrechnung

  • Gegebenenfalls ein gültiges Visum / Green Card

  • Möglicherweise Social Security Number oder ITIN (Individual Taxpayer Identification Number)

Weniger Papierkram mit Alternativen wie Wise

Alle Dokumente für die Kontoeröffnung zu besorgen, kann einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Insbesondere die ITIN oder auch eine Verbrauchsabrechnung, denn wenn du nicht in den USA lebst, sind die gar nicht so einfach zu bekommen.

Doch das muss nicht sein, denn mit Anbietern wie Wise oder Revolut kannst du dein USD-Konto in wenigen Minuten eröffnen – ganz einfach von der Schweiz aus.

Natürlich sind Wise und Revolut ebenfalls von Finanzaufsichtsbehörden reguliert und müssen deine Identität verifizieren. Allerdings kannst du dafür die Unterlagen aus deinem aktuellen Wohnsitzland nutzen und benötigst keine Sozialversicherungsnummer oder ITIN. In eine Filiale brauchst du nicht zu kommen, denn du kannst die gesamte Kontoeröffnung online abwickeln.

Du erhältst ein Multiwährungskonto, mit dem du Geld in über 40+ Währungen halten und senden kannst und zudem lokale Bankverbindungen für 8+ Währungen. So lässt sich Geld direkt in USD, EUR und vielen weiteren Währungen ohne Währungsumrechnung empfangen. Und selbst wenn du Währungen umtauschen musst, nutzt Wise dafür den echten Devisenmittelkurs. Bei Revolut musst du nur am Wochenende mit einem kleinen Aufschlag rechnen.

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Kann ich ein Bankkonto in den USA vor meiner Ankunft eröffnen?

Kurz gesagt: Nein, in den meisten Fällen ist es nicht möglich, ein Konto in den USA vor deiner Ankunft zu öffnen. Zum einen, da viele Banken noch auf die Kontoeröffnung direkt in der Filiale setzen und wenn es die Möglichkeit gibt online den Vorgang zu starten, dennoch ein Weg in die Bank von Bedarf ist.

Zum anderen lässt sich eine ITIN nicht ohne Weiteres beantragen und auch die Verbrauchsabrechnung, welche als Adressnachweis für den US-Wohnsitz gilt, ist erst nach der Ankunft erhältlich.

Es kann sich also durchaus lohnen, auf Anbieter wie Wise oder Revolut zurückzugreifen, mit denen du alles bequem von Zuhause aus vorbereiten kannst. So hast du ein einsatzbereites Konto für die USA, sobald du eintriffst.

Wie eröffnet man ein Bankkonto in den USA?

Sind alle erforderlichen Unterlagen vorhanden, so gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Bankkonto in den USA zu eröffnen. Manche Banken bieten zur Kontoeröffnung nur den Weg in die Filiale, andere bieten zusätzlich einen Weg über die Website an – der ist jedoch meist Residents vorbehalten.

Oft ist es allerdings so, dass selbst bei der Online Eröffnung zumindest einmal ein Besuch in der Filiale nötig ist, vorwiegend um die Identität zu überprüfen. Vollständig das Konto online zu eröffnen ist, insbesondere für Ausländer, eher unüblich.

Ein wichtiger Punkt bei US-Konten ist, dass du manchmal auch ein gewisses Guthaben zur Kontoeröffnung einzahlen musst. Das sind häufig 25 - 100 USD. Dies ist notwendig, um das Konto zu aktivieren und es anschließend nutzen zu können.

So funktioniert die Kontoeröffnung bei einer amerikanischen Bank:

  1. Entscheide dich für eine Bank, die zu dir passt und prüfe die Anforderungen der Bank online.

  2. Sammle alle notwendigen Dokumente, wie zum Beispiel Visum, Adressnachweis, Reisepass und Co.

  3. Beantrage, falls nötig, eine ITIN (Individual Taxpayer Identification Number).

  4. Vereinbare einen Termin in der Filiale – das funktioniert meist online.

  5. Beim Termin musst du deine Unterlagen vorlegen und eine Identitätsprüfung durchlaufen.

  6. Unterschreibe den Vertrag zur Kontoeröffnung und leiste ggf. eine erste Einzahlung.

  7. Nun musst du nur noch deinen Online-Zugang und deine Karte aktivieren.

Welches Konto in den USA ist das beste für Ausländer?

In den USA kannst du aus einer Fülle an verschiedenen Banken und Konten wählen. Hier ein Vergleich von einigen ausgewählten Banken untereinander sowie mit den digitalen Alternativen Wise und Revolut.


Wise

Revolut

Chase Total Checking

Wells Fargo Everyday Checking

USD und EUR Konto

Ja

Ja

Nur USD

Nur USD

Vor Ankunft in den USA eröffnen

Ja

Ja

Nein

Nein

Online eröffnen

Ja

Ja

Ja

Ja

Eröffnungsgebühr

0 EUR

0 EUR

0 USD

0 USD

Mindestbetrag für Einzahlung

0 EUR

0 EUR

0 USD

25 USD

Monatliche Kontoführungsgebühr

0 EUR

Je nach Abo

Ab 0 USD

Ab 0 USD

Debit- / Kreditkarte

Debitkarte

Debitkarte

Debitkarte, Kreditkarte

Debitkarte, Kreditkarte

Auslandsüberweisungen

Ab 0,23% 

Freikontingent je nach Abo

Ab 5 bzw. 0 USD

Ab 0 USD

Wechselkurs

Devisenmittelkurs ohne Aufschlag

Aufschlag am Wochenende 1 %

Wechselkurs mit Aufschlag

Wechselkurs mit Aufschlag

Kontoschließungsgebühr

0 EUR

0 EUR

0 USD

0 USD

Die Tabelle zeigt, dass die ausgewählten Banken in den USA nur Konten in den USA anbieten. Zwar ist die Kontoeröffnung online möglich, allerdings nicht vor der Ankunft, da eine Social Security Number benötigt wird.

Zwar gibt es bei den Checking Accounts meist monatliche Grundgebühren, diese können allerdings umgangen werden, dazu gleich mehr. Im Übrigen ist nicht bei jedem Konto eine Mindesteinzahlung an Guthaben Pflicht.

Interessant ist außerdem, dass bei den Banken Auslandsüberweisungen bereits ab 0 USD möglich sind. Allerdings berechnen die Banken eine Aufschlag auf den Wechselkurs, welcher schnell höher ausfallen kann, als die 0,23%, die Wise für einen internationalen Transfer berechnet.

Wise

wise-app-ios.jpg Bei Wise kannst du unkompliziert online ein Multiwährungskonto eröffnen, mit dem du Geld in über 40+ Währungen halten und versenden kannst. Zudem erhältst du lokale Bankverbindungen für 8+ Währungen, darunter auch USD und EUR, um direkt Geld ohne Währungswechsel zu empfangen.

Faire und transparente Preisgestaltung wird bei Wise großgeschrieben, weshalb Gebühren bei einem Transfer immer vorher ersichtlich sind. Überweisungen in Fremdwährung sind bereits ab 0,23% möglich und du erhältst den Devisenmittelkurs.

Das ist der echte Wechselkurs, wie ihn auch Google anzeigt, ganz ohne Auf- oder Abschlag. Im Konto enthalten ist auch eine Debitkarte, mit der du weltweit über dein Geld verfügen kannst.

Gehe zu Wise

Revolut

revolut_app_ios.png Revolut hat sich bewährt: Mehr als 65 Millionen KundInnen weltweit setzen auf diesen Anbieter. Revolut kann für dich eine unkomplizierte Alternative sein, wenn du ein US-Konto brauchst, aber keinen Wohnsitz in den Staaten hast. In vielen Fällen bekommst du über die App ein USD-Konto mit eigener Kontonummer und Routing Number, sodass du Zahlungen in den USA empfangen und überweisen kannst.

Genau wie bei Wise verwaltest du alles digital, wechselst Währungen zum fairen Kurs und zahlst mit deiner Debitkarte bequem vor Ort oder online. Beachte jedoch die Wochenendaufschläge für den Währungswechsel.

Gehe zu Revolut

Chase

JPMorgan Chase, kurz Chase, gehört zu den vier großen Banken in den USA. Bei dem „Chase Total Checking“ Konto gibt es keine Kontoeröffnungsgebühr, dafür aber eine monatliche Kontoführungsgebühr von 15 USD. Diese lässt sich jedoch auf mehrere Arten umgehen:

  • Monatliche elektronische Geldeingänge von mindestens 500 USD oder

  • Ein tägliches Guthaben von mindestens 1.500 USD oder

  • Ein durchschnittliches Guthaben in Verbindung mit Investments von mind. 5.000 USD

Eine Debitkarte ist bei dem Konto enthalten und kein Mindestguthaben zur Einzahlung zwingend.

Ausgehende internationale Überweisungen in USD kosten 40 USD. Werden sie in einer Fremdwährung ausgeführt, betragen die Kosten 5 USD. Letzteres gilt allerdings nur für Beträge unter 5.000 USD. Darüber ist der Transfer kostenlos. Eingehende Wire Transfers kosten 15 USD.

Wichtig ist, dass Chase einen Aufschlag auf den Wechselkurs berechnet, sodass du bei einem Währungswechsel nicht den echten Devisenmittelkurs erhältst.

Wells Fargo

Die Wells Fargo Bank gehört ebenfalls zu den „Big Four“ Banken in den USA. Ähnlich wie das Konto von Chase ist auch das „Everyday Checking“ kostenlos zu eröffnen, hier gibt es allerdings eine Vorgabe zum Mindestguthaben von 25 USD.

Die monatlichen Kontoführungsgebühren betragen 10 USD, können allerdings umgangen werden, indem eine der folgenden Kriterien erfüllt ist:

  • 1.500 USD tägliches Guthaben

  • 500 USD eingehende Zahlungen

  • Kontoinhaber ist zwischen 17 und 24 Jahre alt

  • Verknüpft mit einer Wells Fargo Campus ATM Card oder Campus Debit Card

Eingehende Wire Transfers aus dem Ausland kosten 16 USD pro Überweisung, ganz gleich ob in USD oder Fremdwährung. Ausgehende internationale Überweisungen in USD kosten 45 USD und in Fremdwährung 35 USD, letzteres ist allerdings kostenlos, wenn Online- oder Mobile Banking für die Auftragsvergabe genutzt wurde.

Der Wechselkurs, den Wells Fargo für Transaktionen mit Fremdwährung nutzt, enthält ebenfalls einen Aufschlag.

Bank of America

Wie die beiden Vorgänger zählt auch die Bank of America zu den vier größten Banken in den Vereinigten Staaten. Verglichen mit den beiden anderen hat das „Advantage Plus“ mit 100 USD die höchste Forderung nach einem Mindestguthaben bei der Kontoeröffnung.

Die monatlichen Kontoführungsgebühren betragen normalerweise 12 USD, lassen sich aber umgehen, indem:

  • Mindestens ein Geldeingang über 250 USD pro Monat vorhanden ist oder

  • Ein tägliches Guthaben von mindestens 1.500 USD besteht oder

  • Du am Preferred Rewards program teilnimmst und dich für eine der oberen Stufen qualifizierst

Eine Auslandsüberweisung in USD kostet 45 USD, wird die Überweisung in einer Fremdwährung aufgegeben, ist es kostenlos. Das liegt daran, dass die Bank of America an den Wechselkursen mitverdient.

Anders als bei Chase und Wells Fargo sind bei ihr die Wechselkurse öffentlich einsehbar. Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels lag der Wechselkurs, den die Bank of America nutzt, bei 1000 EUR = 997,20 USD. Der Devisenmittelkurs liegt bei 1000 EUR = 1053,18 USD.

Das bedeutet, der Kurs der BoA enthält einen Abschlag von ca. 5,4 %!

Was kostet ein Bankkonto in den USA?

Die Kontoeröffnung für viele Konten in den USA ist kostenlos und die monatlichen Kontoführungsgebühren lassen sich umgehen, indem entweder ein gewisses Mindestguthaben vorhanden ist oder Geldeingänge zu verzeichnen sind.

Teuer wird es allerdings dann, wenn eine Auslandsüberweisung anfällt. Ein internationaler Wire Transfer in USD kostet gerne 40 USD und wenn er in einer Fremdwährung aufgegeben wird, ist es zwar ohne offensichtliche Gebühren, dafür mit versteckten Gebühren im Wechselkurs. Diese können ohne Weiteres mehr als 5 % betragen.

Wie lange dauert die Kontoeröffnung in den USA?

Wenn du ein Konto bei einer amerikanischen Filialbank eröffnen möchtest, solltest du einiges an Geduld mitbringen. Wie bereits erwähnt, musst du einen US-Adressnachweis bringen und viele Banken verlangen zudem eine SSN oder ITIN – alles Dokumente, die du nur hast, wenn du auch in den Staaten wohnst. Selbst dann solltest du mindestens eine Woche einplanen.

Wenn du diese Voraussetzungen nicht erfüllen kannst, ist die Kontoeröffnung bei Wise oder Revolut eine super Alternative, die nur wenige Minuten dauert. So bist du in den USA schon bei deiner Ankunft bestens aufgestellt.

Wie wählst du das richtige Bankkonto in den USA?

Die Wahl des richtigen Kontos hängt stark von deiner Situation ab. Wenn du gerade erst in die USA ziehst oder einfach nur günstig in Amerika bezahlen willst, sind Wise oder [Revolut](https://revolut.ngih.net/c/2840549/1471632/9626) ein idealer Einstieg. Beide Konten eröffnest du in wenigen Minuten online, sie sind flexibel, günstig und lassen sich sofort nutzen – sogar noch aus der Schweiz. Sobald du in den USA angekommen bist, lohnt sich dann oft ein klassisches Konto bei einer amerikanischen Bank, etwa für lokale Zahlungen oder Daueraufträge.

Wichtige Punkte, auf die du achten solltest:

  • Kontoführungsgebühren: Die monatlichen Gebühren liegen meist bei circa 10 bis 15 USD. Einige Banken reduzieren diese Gebühr, wenn du zum Beispiel ein regelmäßiges Einkommen auf dein Konto überweist.

  • Kartengebühren: Bei den Kontogebühren in den USA ist in der Regel eine Visa- oder Mastercard Debitkarte enthalten. Kreditkarten gibt es viele, die kosten aber extra.

  • Überweisungsgebühren: Wie du schon gesehen hast, haben es die Kosten für Überweisungen ins In- und Ausland bei amerikanischen Banken in sich. Hier lohnen sich also auf jeden Fall Alternativen wie Wise und Revolut, denn dort kommst du deutlich günstiger weg.

  • Bargeldabhebungen: Bargeldabhebungen schlagen mit circa 3 bis 5 USD pro Abhebung zu Buche – meist unabhängig vom Betrag. Achte hier auf etwaige Aufschläge für Transaktionen in Fremdwährungen: Chase berechnet zum Beispiel 3 % zusätzlich.

Tipps für Überweisungen

Auslandsüberweisungen mit amerikanischen Banken können kostspielig sein. Hier einige Tipps, mit denen du die Kosten als SchweizerIn zwar nicht vollständig vermeiden, aber dennoch minimieren kannst:

  • Überprüfe beim Empfänger, welche Gebühren dort für eine Überweisung in Fremdwährung anfallen, unter Umständen ist es günstiger, das Geld in USD statt Fremdwährung zu verschicken

  • Verschicke idealerweise große Beträge in USD, denn dann ist die Gebühr fixiert, statt variabel im Wechselkurs enthalten

  • Nutze einen Service wie Wise, um von noch geringeren Gebühren zu profitieren

Fazit

Die meisten US-amerikanischen Banken richten sich an Menschen, die einen Wohnsitz in den USA haben – dann ist die Kontoeröffnung relativ unkompliziert. Ohne Wohnsitz in Amerika musst du eventuell auf Non-Resident Accounts ausweichen.

In jedem Fall solltest du folgendes beachten: Wenn du internationale Überweisungen planst, könnte dich das teuer zu stehen kommen. Zum einen gibt es bei den Überweisungen hohe Grundgebühren, wenn sie in USD ausgeführt werden oder Aufschläge auf den Wechselkurs von 5 % oder mehr.

Ein spezialisierter Anbieter wie Wise, bei dem du kostenlos und online ein Multiwährungskonto eröffnen kannst, ist da wahrscheinlich die bessere Lösung. So sind Überweisungen zu günstigen Konditionen möglich und du erhältst zudem Kontodaten für 8+ Währungen, darunter auch USD – das macht ein Konto bei einer amerikanischen Bank fast unnötig.

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FAQ

Kann ein Ausländer ein Konto in den USA eröffnen?

Ja, auch AusländerInnen können in den USA ein Konto eröffnen. Dabei ist in der Regel ein Besuch in der Filiale nötig und du musst die oben genannten Dokumente vorbereiten.

Wie viel Geld brauche ich, um ein Bankkonto in den USA zu eröffnen?

Bei einigen Banken und Konten in den Vereinigten Staaten muss ein gewisses Mindestguthaben bei der Kontoeröffnung eingezahlt werden. Dieses beträgt meist zwischen 25 und 100 USD. Dazu kommen Kontoführungsgebühren von circa 5 - 12 USD, welche bei bestimmten Voraussetzungen aber umgangen werden können.

Kann ich ein amerikanisches Bankkonto online eröffnen?

Konten bei amerikanischen Banken lassen sich zwar online eröffnen, dann ist jedoch die Angabe der Social Security Number (Sozialversicherungsnummer) obligatorisch – wenn du keinen Wohnsitz in den USA hast, bleibt dir nur der Weg in die Filiale.

Kann ich ein Bankkonto in den USA vor meiner Ankunft eröffnen?

Da viele Banken bei SchweizerInnen keine komplette Online Eröffnung ermöglichen und ein Besuch in der Filiale unvermeidbar ist, lassen sich US-Konten normalerweise nicht vor der Ankunft im Land eröffnen. Ein Anbieter wie Wise oder Revolut kann hier eine gute Wahl sein, bereits im Vorhinein alles vorzubereiten.